Gießen Sie kein Benzin auf Ihr Haustier

Einen Hund mit Benzin einzureiben, ist lebensbedrohlich und führt zu schweren Vergiftungen.

Benzin reizt die Haut stark, schädigt Schleimhäute, führt bei Hunden zu Vergiftungen durch Erdölprodukte – PetMD, Krämpfen, Atembeschwerden und kann tödlich sein, da es über die Haut aufgenommen wird oder beim Putzen des Hundes in den Körper gelangt. Ein sofortiger Tierarztbesuch ist unerlässlich.

Risiken und Symptome:
Akute Vergiftung: Zittern, Schütteln, Erbrechen, Durchfall, Apathie, Unruhe, Atembeschwerden, Kreislaufprobleme bis hin zur Bewusstlosigkeit.

Haut & Fell: Starke Reizungen, Verbrennungen, Zerstörung der Hautbarriere, Haarausfall.

Innere Schäden: Vergiftungen bei Kleintieren – Erdölderivate – Warnung vor Lungenblutungen, Leberschäden und Nierenschäden.

Aufnahme/Inhalation: Benzindämpfe sind giftig. Wenn sich der Hund putzt, nimmt er das Gift direkt auf, was zu Erosionen der Schleimhäute im Magen-Darm-Trakt führen kann.

Erste Hilfe:
Entferne den Hund sofort aus dem kontaminierten Bereich.
Verwende kein Wasser, um das Benzin nicht weiter zu verbreiten.
Vergiftung bei Hunden: Das Fell muss an den ölbedeckten Stellen geschoren werden.
Konsultiere sofort einen Tierarzt.

Einen Hund mit Benzin einzureiben ist Tierquälerei und hilft weder, die Hitze eines Hundes zu vermeiden noch trächtig zu werden! STOPP mit dieser grausamen Behandlung!